-
HR-Software
Personalmanagement
-
HR-Services
- Über uns
- Support
- Referenzen
- Events
- Blog
„Qualität von Mensch zu Mensch": Unter diesem Motto bietet das Niederösterreichische Hilfswerk seit 25 Jahren professionelle Dienstleistungen in den Bereichen Pflege, Sozialmedizin, Kinderbetreuung und Jugendwohlfahrt. Mit 4.500 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die über 20.000 Menschen betreuen, und über 200 Standorten in ganz Niederösterreich. Um steigende Datenvolumina und Kapazitätsprobleme in der Lohnverrechnung zu lösen, entschied sich das Hilfswerk für Sage DPW Lohn.
NÖ Hilfswerk
Niederösterreich, Österreich
Sozialer Dienstleister
Sage DPW
Steigende Datenvolumina und Kapazitätsprobleme mit der vorhandenen Lohnverrechnungs-Software ließen den Wunsch nach einer leistungsfähigen und userfreundlichen Personalverrechnung beim Niederösterreichischen Hilfswerk immer stärker werden.
Qualität bestimmt aber nicht nur den Umgang mit Menschen im beruflichen Alltag der gemeinnützigen Organisation, sondern auch den Umgang mit EDV. Um die Lohnverrechnung für die rund 4.500 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen effizienter und anwenderfreundlicher zu gestalten, entschloss sich das Management des NÖ Hilfswerks zu einem Umstieg von der alten Lohnverrechnungslösung, die bereits an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gestoßen war, auf eine moderne und userkomfortable Personalverrechnungsapplikation.
Wir haben eine Software gesucht, welche die Abwicklung der Lohnverrechnung für mehrere Tausend Mitarbeiter bewältigen kann, hohen Userkomfort aufweist und über Schnittstellen zur Finanzbuchhaltung und Kostenrechnung verfügt.
Aufgrund ihres ausgewogenen Preis-Leistungsverhältnisses entschied die Lohnverrechnung von Sage das Rennen für sich. Seit Beginn dieses Jahres arbeiten sieben Mitarbeiter mit der Sage DPW Personalverrechnungssoftware und Mag. Wolfgang Schabata, Projektleiter für die Einführung neuer Programme beim NÖ Hilfswerk, zeigt sich von der neuen Lösung sehr angetan: “Aufgrund des hohen Userkomforts und der vertrauten Windows-Oberfläche war nur eine sehr kurze Einarbeitungsphase notwendig. Das Arbeiten mit dem Vorgängersystem gestaltete sich nicht immer so einfach und anwenderfreundlich.”
Die Applikation passt sich dem Umfeld eines Unternehmens an und entspricht allen gesetzlichen Erfordernissen. Sage DPW Lösungen werden den Anforderungen des Unternehmens angepasst, sodass je nach Wunsch durch die Anbindung der jeweils benötigten Module eine optimale Nutzung der Möglichkeiten dieser spezialisierten Software gegeben ist.
Die Bandbreite der Anwendungen reicht von der einfachsten Abrechnung bis zu äußerst komplexen und anspruchsvollen Lösungen. Sage DPW Personalverrechnung liefert sämtliche Informationen für das Rechnungswesen, wie beispielsweise umfangreiche Auswertungs- und Gestaltungsmöglichkeiten des Buchungsbeleges, und bietet Schnittstellen für das Rechnungswesen SAP R3.
Die Verbindung mit den Modulen Sage DPW Zeit und Sage DPW Abwesenheit ermöglicht die moderne Verrechnung von Leistungsdaten, wahlfreie Auszahlung von Mehrleistungen sowie die automatische Berechnung von Kranken- und Urlaubsentgelt.
Jedes Unternehmen kann somit durch ein effizientes Zeiterfassungssystem sein Humankapital, also sein Personal, gezielter einsetzen und dadurch eine optimale Auslastung der eigenen Kapazitäten sicher stellen.
“Die Arbeitszeiten unser Mitarbeiter werden in den Filialbetrieben in ganz Niederösterreich gesammelt und vorläufig noch manuell an die Lohnverrechnungsstelle in der Zentrale des NÖ Hilfswerks in St. Pölten weitergeleitet”, erzählt Schabata, “doch werden wir auch hier in absehbarer Zeit auf die elektronische Zeiterfassung umschwenken, da der derzeitige Datenerfassungsprozess äußerst mühsam und zeitintensiv ist.”
Mit nur zehn Tagen Implementierungszeit konnte Sage DPW Lohn sehr rasch realisiert werden. Mit der von Sage DPW gelieferten Softwarelösung zeigt sich Wolfgang Schabata hochzufrieden: “Die Zusammenarbeit hat während der Projektrealisierung hervorragend geklappt.”
„Die Zusammenarbeit hat während der Projektrealisierung hervorragend geklappt.“
Mag. Wolfgang Schabata
Projektleiter, N.Ö. Hilfswerk